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Tagesübersicht

01. - 02. Februar 2018

Generation YouTube

Dem Trend auf der Spur

Das meistgeklickte Video auf YouTube ist ein südkoreanischer Sänger, der wild und cowboyartig über den Bildschirm tanzt. Zweieinhalb Milliarden Nutzer haben das gesehen. Nachhaltige Videos, etwa mit Nachrichtengehalt oder zu tatsächlich relevanten Themen erreichen das nicht annähernd. Warum? Generationssache. Generation YouTube.

Was es damit genau auf sich hat, erfahren Sie in diesem Seminar. Es geht um Tipps und Tricks, um mit dem eigenen Onlinevideo Aufmerksamkeit zu generieren. Ohne über den Bildschirm zu tanzen.

05. - 07. Februar 2018

Kulturberichterstattung fürs Radio

Kultiges aus der Heimat

Heimat ist wieder in Mode. Nicht nur die Lokalzeitungen entdecken sich als Heimatzeitungen, sondern auch die Radiostationen. Der Trend zu regionalen Produkten, der Boom der Wochenmärkte und der Erfolg der Zeitschrift "Landlust" können als Indizien für eine neue Sehnsucht nach dem Ursprünglichen, dem Regionalen gelten.

Wie die Lokaljournalisten im Hörfunk sich dem Phänomen der Heimat annähern und wie der angestaubte Begriff "Kultur" im Radio wieder "in" wird, soll Ihnen unser Seminar zeigen.

05. - 08. Februar 2018

Sprache & Redigieren - Handwerk I

Wie rette ich meinen Text?

Die Sprache ist das Werkzeug des Journalisten, das regelmäßig gepflegt, und, wenn nötig, geschliffen und verfeinert werden muss.

Im Seminar werden eigene Texte unter die Lupe genommen und konstruktiv kommentiert. Weitere Themen sind Briefings von freien Mitarbeitern und das Umschreiben von Fremdtexten.

08. - 09. Februar 2018

Reden schreiben und halten

Das Publikum für sich gewinnen

„Wie der Mensch, so seine Rede“ sagte der römische Rhetoriker und Staatsmann Marcus Tullius Cicero. Er wusste, wovon er sprach, denn bis zum heutigen Tag gelten seine Reden als Meisterwerke und Vorbild perfekter Redekunst. Doch wie schreibt man eine gute Rede und wie trägt man sie erfolreich vor?

Vor dieser Frage stehen sehr viele Menschen: Unternehmer, die Betriebsversammlungen durchführen müssen, Mitarbeiter ehren, Firmenfeste eröffnen; Menschen, die Vereinen vorstehen; Pressestellen in Unternehmen, Verbänden und Behörden, die für Ihre Vorgesetzten Reden ausarbeiten.
Wir bereiten Sie für Ihren Auftritt vor und vertreiben Schweißperlen. Durch Übungen kann das Erlernte sofort in die Tat umgesetzt werden. Lernen Sie in Theorie und Praxis, wie man gute Reden schreibt und hält!

09. Februar 2018

Wie Städte und Gemeinden kommunizieren

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen

Gerade für Städte und Gemeinden ist es in einer Mediengesellschaft eigentlich ganz einfach, die Bürger zu erreichen und ihre Vorhaben erfolgreich zu kommunizieren. Soziale Plattformen und Netzwerke, von YouTube bis Facebook, erlauben eine unmittelbare Kommunikation mit den Bürgern. Es geht in hohem Maße um Transparenz und Vertrauen in die gemeindliche Arbeit und einen konstruktiven und wertschätzenden Dialog. Diese Plattformen sind ideale Marketing-, PR- und Steuerungsinstrumente von öffentlichen Interessen.

Man muß aber nicht nur die sozialen Medien und ihre Wirkungsweise verstehen, sondern insbesondere die Nutzer dieser Medien. Welche Plattformen machen für welches Kommunikationsanliegen Sinn? Wie texte ich wirkungsvoll? Was kann Kommunikation über soziale Medien bewirken? Das Seminar zeigt Do's und Dont's auf.

Es richtet sich an Teilnehmer, die sich mit sozialen Plattformen noch nicht auseinandergesetzt haben, aber ggf. erste Anwenderkenntnisse besitzen. Akademieleiter Thomas Nagel und der erfolgreiche Medienunternehmer und Kommunikationsexperte Markus Langemann führen Sie Schritt für Schritt an die Nutzung der Plattformen für Ihre Gemeinde und/oder die optimale Selfpromotion heran.

Gerne bieten wir Ihnen diesen Workshop natürlich auch als Inhouse-Seminar in Ihrem Rathaus, Ihrer Gemeindeverwaltung oder Ihrem Landratsamt an.

12. - 15. Februar 2018

Besser texten fürs Radio

Wie Bilder im Kopf entstehen

12. - 16. Februar 2018

Crossmediales Arbeiten – Videojournalist

Aktualität braucht Qualität!

Sie lernen das crossmediale Recherchieren, Texten und Drehen für Fernsehen und Streaming. Sie erfahren, wie Sie mit der Kamera umgehen wie Ihre Präsenz vor der Kamera zu beurteilen ist und welche neuen Möglichkeiten das trimediale Arbeiten für Online, Fernsehen und Streaming für Ihre journalistische Arbeit eröffnet.

19. - 23. Februar 2018

Nachricht & Bericht - Handwerk II

Informativ, objektiv, interessant

Was macht einen Text zur Meldung? Wie muss eine Nachricht strukturiert sein? Was gehört in eine Überschrift - und wie zieht sie den Leser in die Geschichte?
Dieses Seminar frischt die Grundkenntnisse auf und zeigt neue kreative Schreibansätze.

26. Februar 2018 - 02. März 2018

Radiomoderation

Mehr als Uhrzeit, Wetter und Stationsname

mit Jörn Albrecht, Moderator, Radio Bremen ("Bremen Eins" und "Nordwestradio")

Schwerpunkt des Seminars ist die Haltung des Moderators, seine Rolle im Programm, seine Wirkung, sein Grundton - ein in der Moderatorenausbildung unterbelichtetes Thema. Wir behandeln nicht nur den Aspekt Glaubwürdigkeit (vor dem Hintergrund der aktuellen Medienschelte), sondern alle Spiel- und Ausdrucksformen, die dem Moderator zur Verfügung stehen, um den Glaubwürdigkeits-, Beliebtheits- und Vertrautheitsgrad eines Senders zu erhöhen.

Was strahlt ein Sender aus, wofür steht er, wie nah ist er seinen Hörern und welchen Beitrag leistet der Moderator? Trainieren Sie Ihre jeweiligen Wirkungsmöglichkeiten und begreifen Sie sich als Persönlichkeiten, die das Image des Senders, seine Atmosphäre, seinen Sound prägen.
Üben Sie Sendungsvorbereitung, Anmoderationen, Themenvermittlung, Überleitungen, Musikmoderation und den Umgang mit Interviewpartnern und Hörern am Telefon, Reportern, Korrespondenten und Beiträgen.

Das Seminar vermittelt außerdem die phonetischen Grundlagen und entsprechende Übungen für eine gute Mikrofonsprache: Aussprache, Artikulation, Intonation, Sprechrhythmus. Außerdem geht es um die Sprechhaltung im weiteren Sinne: Erzählende Sprache, Natürlichkeit, Klarheit, Textaufbau, Schreiben fürs Sprechen, Anschaulichkeit, freie Rede, Vermeidung von Marotten, sprachliche Originalität.

Auch die technischen Aspekte kommen in unseren zwei digitalen Hörfunkstudios nicht zu kurz: Selbstfahren, Backtiming, Umgang mit Soundelementen, Sprache und Musik, Ramp Talk, Blenden, Rhythmus und Sound, "Lautheit", Aussteuerung, Umgang mit dem Optimod.

Und, last but not least: Die lustvolle Seite des Radiomachens. Witz, Pointierung, Good Vibrations, unerwartet reagieren, Humor ausleben, einen Sendungs-Flow herstellen, den "heiteren Blick auf die Welt" wagen, mit Pannen umgehen, Spontaneität zulassen. Für Radiosendungen mit unverwechselbarem Charakter!

27. - 28. Februar 2018

Live-Gespräche und Live-Interviews im Studio

Wer fragt, der führt!

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