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Verdachtsberichterstattung

und ihre Grenzen

Aufklärung oder Rufmord?

Der Verdacht ist der ständige Begleiter von Journalist*innen, und viel gegenwärtiger als man ahnt. Das Seminar zeigt, was zulässig ist – und was nicht. Sie lernen, wie Sie einem Verdacht nachgehen und sie hinreichend belegen, auch um sich vor juristischen Konsequenzen zu schützen.

Seminarinhalt

Definition: Juristisch/Journalistisch

Problemfälle, bekannte und alltägliche Fallbeispiele

Tatsache, Meinung oder Mutmaßung? Vorsicht beim Formulieren

Anfragen: Wann mündlich, wann schriftlich?

Gute Quellen: Welche Belege sind belastbar?

Was bedeutet „Mindestbestand an Beweis-Tatsachen“?

Was bedeutet „Sorgfalt in der Recherche“, die von den Landespressegesetzen eingefordert wird?

Konfrontation mit Vorwürfen: Was fragen und wie?

Umgang mit Informanten, Redaktionen, Rechtsabteilungen

Seminartermine

09. - 10. Mai 2019

13. - 14. November 2019

Kursgebühr

230,- € (ohne Unterkunft/inkl. Tagungsgetränke)

Terminkalender

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